Laut dem US-Verteidigungsminister hat das US-Militär gemeinsam mit den israelischen Partnern „jedes militärische Ziel exakt so erreicht, wie es am ersten Tag festgelegt worden war“. Die iranische Marine sei versenkt, die Luftwaffe, das Abwehrsystem sowie das Raketenprogramm seien funktionell zerstört und die Fabriken des Landes seien dem Erdboden gleichgemacht worden.
„Was sie noch haben, ist in Bunkern vergraben (…) Sie könnten hier und da noch schießen, aber das wäre sehr, sehr unklug. Sie können keine Raketen, etc. mehr bauen.“
Hätte Iran die Bedingungen der USA abgelehnt, wären die nächsten Ziele Infrastruktur, etwa Öl- und Gasanlagen, Brücken etc., gewesen. „Wir waren startklar“, so Hegseth, der danach fortfuhr, die Köpfe die getötete iranische Führungsspitze aufzuzählen. („Ich habe einige übersprungen.“)
Das neue Regime im Iran habe keine Optionen und keine Zeit mehr gehabt, also schloss es einen Deal. „Sie wissen, dass dieses Abkommen bedeutet, dass sie niemals eine Atomwaffe besitzen werden. Gemäß den Bedingungen wird jedes nukleare Material, das sie nicht besitzen dürfen, entfernt. Derzeit liegt alles tief vergraben und wird rund um die Uhr überwacht. Der Präsident war eindeutig: Es wird keine iranische Atomwaffe geben.“
Und niemand mache bessere Deals als Präsident Trump.
Die US-Streitkräfte bleiben nach den Worten des Verteidigungsministers weiterhin bereit für schnelle militärische Schläge. „Wir gehen nirgendwo hin. Wir stellen sicher, dass Iran sich an die Waffenruhe hält.“ Zum Abschluss spricht Hegseth den Israelis seinen Dank für die Unterstützung in diesem Krieg aus – der Rest der Verbündeten sollte sich daran ein Beispiel nehmen.