Startseite Wirtschaft Wie schnelle Trends Fitnesscenter und Sportler beeinflussen

Wie schnelle Trends Fitnesscenter und Sportler beeinflussen

von Max

Ob man sich an Trends erinnern kann, hat mit dem eigenen Alter zu tun. Und im Falle von Fitnesstrends auch mit der eigenen Sportlichkeit. Erinnern Sie sich an die Callanetics-Videos? An Reebok-Step? Oder Slide? Oder an das erste Mal auf einem ewigdrehenden Spinning-Bike? Ich war, zugegeben, bei fast allen Fitnesstrends schwitzend dabei und im Nachhinein frage ich mich, warum ich die jeweilige Bewegungsform dann doch auch immer wieder verloren habe.

Wohl, weil Trends eben kurzlebig sind – und es viel braucht, um sie in eine bleibende Alltagsgewohnheit überzuführen. Das bedeutet für die Fitnesscenter und Unternehmer, die sich mit einer neuen Sportidee selbstständig machen, dass auch sie auf den Trendwellen mitschwimmen müssen. Immer dasselbe anzubieten, funktionierte noch nie. Wie im Handel, in der Mode, Gastronomie, Hotellerie und bei eigentlich allen Konsumgütern, ändert sich auch in der Fitnessszene laufend etwas. Die Geräte ändern sich, die Art der Anleitung (aktuell: eher militärisch laut), die Härte des Trainings, die Designs der Studios. 

Wer hier am Ball bleiben will, unternehmerisch und als Ausübende, muss sich mitentwickeln. Setzt aktuell (wie halb Hollywood) auf den Reformer. Oder macht auf superretro: Sportschuhe anziehen und loslaufen, Fahrradhelm aufsetzen und losradeln – das bleibt, Veränderungen nicht in Sicht.

über uns

Wp logo2

Damit wir Ihnen möglichst schnell weiterhelfen können, bitten wir Sie, je nach Anliegen über die hier genannten Wege mit uns in Kontakt zu treten.

Aktuelle Nachrichten

Newsletter

2020-2026 – Wiener Presse. Alle Rechte vorbehalten